Planungsbüro Hagenmüller, Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller, Ökologisches Bauen, Baubiologe IBN, Hortensienweg 9, 65201 Wiesbaden, Tel: 0611 - 60 14 84, fax: 0611 - 41 14 08 08

Inhaltsverzeichnis:

(Jeweiliges Kapitel mit der Maus anklicken)

  1. Tätigkeitsfeld
  2. Warum ökologisch bauen?
  3. Fotos von Bauten unseres Büros
  4. Links
  5. Kontakt
  6. E - Mail
  7. Unsere Leistungen
  8. Honorar
  9. Referenzen
  10. Impressum, Anbieterkennzeichnung
  11. Rechtliche Hinweise

1. Unser Tätigkeitsfeld:

 

2. Warum ökologisch bauen?

 

3. Fotos von Bauten unseres Büros:


(Die Fotos zum Vergrößern bitte mit der Maus anklicken)

Einfamilienhaus als Niedrigenergiehaus mit Passivhaus Elementen. Holzbauweise, Dämmstandart der Wände etc. ist U = 0,11 W/m2K. Passivhausfenster. Passsivhaus - Haustüren. Zisterne. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Dämmstoffe: Zellulose, Schaumglasschotter, Hanf. Baujahr 2010, Planungsbüro Hagenmüller ab Leistungsphase 5 der HOAI:

Das Haus hat ein Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. 
Die Ansichtszeichnung zeigt Putz- und Holzfassade.


Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Baujahr 2000, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Ansicht. Gasbrennwertheizung, Zellulosedämmung in der Dachschräge und den Holzaußenwänden, Korkfußböden, Wände mit Lärchenschalung, Zisternen:

Das Haus hat schräge Dächer. 
Die Wände sind in Holzbauweise mit einer Lärchenschalung außen bzw. als massive weiße Wände mit Dämmputz. 
Das Haus steht in einem Garten mit hohen Bäumen.


Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Baujahr 2000, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Detail. Holzfenster, Lärchenschalung:

Die Eingangstür ist aus Holz mit blauer Farbe. 
Die Lärchenschalung der Holzfassade wechselt ab zwischen Stülpschalung und Boden - Deckel - Schalung


Photovoltaik. 39 kWpeak - Photovoltaikanlage, Baujahr 2008, Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Machbarkeitsuntersuchung von Photovoltaikanlagen auf Industriehallendächern in 2010:

Die Machbarkeitsuntersuchungen beinhalteten u. a. Aspekte der Statik, der Verschattung und des Blitzschutzes.


Doppelhaus, Baujahr 2000, Planung, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Ansicht. Fernwärmeheizung, Dachbegrünung, Zisternen, Holzfenster, Holzkonstruktion im Dachgeschoss mit Lärchenschalung, Kalkgipsputz mit Schadstoffprüfung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Innen - Biofarben, Korkfußböden, Holz - Dielenfußböden, Einbau der Innentüren ohne Bauschaum:

Das Haus ist zweistöckig und hat ein Staffelgeschoss als Dachgeschoss. 
Die unteren Geschosse sind weiß verputzt, das Dachgeschoss hat eine naturbelassene Lärchenschalung.


Doppelhaus, Baujahr 2000, Planung, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Dachbegrünung auf 10 Grad geneigtem Dach:

Am Dachgeschoss ist ein begrünter Dachrandstreifen. Die Begrünung ist extensiv. 
Zwischen Lärchenschalung und Dachbegrünung ist ein Kiesstreifen.


Dachdämmung als eingeblasene Zellulosedämmung, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Öffnungen in der Dampfbremse werden mit speziellen Dichtungsbändern luftdicht verklebt:

Die Dampfbremse ist sichtbar, sie hat unterseitig eine Holzlattenkonstruktion. Öffnungen in der Dampfbremse sind luftdicht abgeklebt.


Abluftanlage, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Frische Luft gelangt über Nachströmöffnungen in den Außenwänden in die Räume. Die Nachströmöffnung ist neben dem Fenster zu sehen:

Die Lüftungsöffnung ist rund, aus grauem Kunststoff und ca. 20 cm im Durchmesser.


Abluftanlage, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Die Abluft wird in der Küche und den Bädern abgesaugt. Man sieht 2 Abluftstränge mit den Ventilatoren, im Hintergrund einen Schalldämpfer:

Die Rohre sind unter der Decke angebracht, glänzen metallisch und haben einen Durchmesser von ca. 20 cm


Netzfreischalter zur Verringerung elektrischer Felder im Altbau, im Sicherungskasten eingebaut. Kosten circa 100 Euro:

Dieser Netzfreischalter hat die Breite von zwei Sicherungsautomaten. 
Links daneben ist ein roter Aufkleber, der auf die Existenz des Netzfreischalters hinweist.


Renovierung eine Kulturdenkmals: Fachwerkhaus, Jahr 1998, Planung, Statik, Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Trockenlegung der Mauern, Ausbesserung aller Hölzer, neue Heizung mit Gasbrennwertkessel, Aufbringen einer Schilfrohrwärmedämmung, neue Holzfenster, aufgearbeitete Holzklappläden, Abstimmung mit der Denkmalbehörde, Wiederverwendung von alten Baumaterialien. Ansichten nach und vor der Renovierung:

Das Haus hat zwei Geschosse mit einem Satteldach, das mit roten Biberschwänzen eingedeckt ist. 
Am Giebel ist Fachwerk sichtbar, ansonsten ist das Haus verputzt.


Vor der Renovierung:

Das Haus während der Renovierung, an der Straße ist Fachwerk unter dem Putz sichtbar.


Aufgearbeitete Fachwerkwand:

Die Fachwerkwand ist in der Mitte des Raumes, die Gefache wurden entfernt und es ist nur noch die sanierte Holzkonstruktion sichtbar.


Diese Ziegelwand wurde bewusst nur zum Teil neu verputzt: (Fachwerkhaus 1999):

Die handgeformten Mauerziegel wurden freigelegt, ein gemauerter Bogen ist sichtbar. 
Im Bereich des Lichtschalters ist die Wand verputzt, Farbe weiß.


Einbau von begehbarem Glas zur Belichtung des innenliegenden Flurs (von oben gesehen): (Fachwerkhaus 1999):

Die Glasplatten sind quadratisch und ca. 1 m² groß, liegen auf einer Stahl - Unterkonstruktion und geben den Blick in den darunterliegenden Flur frei.


Aufgearbeitete Natursteinwand mit so vorgefundenen Hölzern: (Fachwerkhaus 1999):

Die Natursteinwand hat eine überarbeitete Oberfläche und eine frische Verfugung, in der Wand liegen schwarze Hölzer.


10 Familienhaus, Baujahr 1995, Planung: Planungsgemeinschaft Hagenmüller / Cieplik, Ansicht, Gasbrennwertkessel, Holzfenster mit Holzklappläden, Berücksichtigung des Denkmalschutzes:

Das Haus ist dreistöckig und hat ein Satteldach mit großen Gauben. 
Die Wände sind weiß verputzt, die Fenster haben Klappläden.


Lehmunterputz auf Schilfrohrwärmedämmung, Jahr 1998, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Der Lehmunterputz muss reißen.

Es sind der gerissene braune Lehmputz auf der Schilfrohrdämmung sichtbar.


Lehmoberputz, der Kälberhaare enthält, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller:

Der fertige Lehmputz hat eine schöne glatte Oberfläche. Die Farbe ist braun.


Hier sind Details aus einem Neubau von 2000. Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Treppe (Buche) und Korkfußboden:

Die Treppe hat massive Trittstufen aus naturbelassener Buche, der Korkfußboden ist ebenfalls naturbelassen, gewachst und geölt.


Dielenfußboden, Fliesen und Kork, Einbau der Türen ohne Bauschaum:

Links gewachster und geölter Dielenfußboden, rechts Korkfliesen, Farbe natur.


Einbau von Getreidegranulat als Wärmedämmung in eine Decke, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller 2006.

Das Granulat wird vom Arbeiter mit einem Schlauch in den vorbereiteten Hohlraum in der Decke eingeblasen.


Anschließend werden Gipskartonplatten als Naturgipsplatten angebracht. Zur Wand hin ist eine Schattenfuge angeordnet. Das ergibt später eine schöne Optik und am Übergang zur Wand ist kein Riss sichtbar. Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller 2006.

Zur Wand hin ist eine Schattenfuge von ca. 2 cm (schwarz gestrichene Holzlatte). 
Die Plattenfugen sind noch nicht gespachtelt.


Naturgipskartonplatten auch an der Lichtkuppel, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller 2006.

Die Gipskartonplatten sind gespachtelt, auch an der Lotrechten zur Lichtkuppel hoch, aber noch nicht gestrichen.


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4. Links

Diese Seite enthält Links zu Unternehmen mit Angeboten für ökologisches Bauen und Wohnen und weitere Informationen zum ökologischen Bauen und Adressen:


Institut für Baubiologie Neubeuern (www.baubiologie-ibn.de)

Förderung von Ökowärmedämmung bei der Fachagentur nachwachsende Rohstoffe (www.naturdaemmstoffe.info)

Unternehmerverband Historische Baustoffe e. V.  (www.historische-Baustoffe.de)

Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung (www.fbr.de)

Ökologische Bauprodukte Fidus in Wiesbaden (www.fidus-wiesbaden.de)

Ökologische Bauprodukte Oekotec in Mainz - Kastel (www.oekotec-mainz.de)

Schadstoffe, Schimmelpilze im Innenraum feststellen (www.gaea-umweltconsulting.de)

Wohnraum - Lüftungsanlagen O. Opitz

Initiative für Holzfenster (www.proholzfenster.de)

Informationen über die Schädlichkeit von Mineralfasern, Glaswolle, Steinwolle und KMF (englischsprachig) (www.sustainableenterprises.com/fin/)

ibe - Ingenieurbüro für Ergonomie (www.ergonomie-im-netz.de)




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5. Kontakt

Planungsbüro Hagenmüller
Ökologisches Bauen

Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller

Baubiologe IBN
(Staatlich geprüfter Lehrgang beim Institut für Baubiologie + Oekologie, Neubeuern)

Hortensienweg 9
65201 Wiesbaden
Tel: 0611 - 601484, fax: 0611 - 41140808

Homepage: www.planungsbuero-hagenmueller.de

E - Mail: hagenmueller@posteo.de

Umsatzsteueridentifikationsnummer beim Finanzamt Wiesbaden 040 824 30833 , 

6. E - Mail:  

Senden Sie uns bitte eine E - mail unter:

hagenmueller@posteo.de

Senden Sie uns auch eine Mail, wenn Sie Probleme mit dieser Homepage haben.

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7. Unsere Leistungen:  

Ein erstes Vorgespräch zum Kennenlernen ist für Sie kostenlos, sprechen Sie uns bitte an und besuchen Sie uns hier in unserem schönen Büro in einem baubiologischen Haus. Hierbei werden die Grundlagen ermittelt und Ihre Wünsche als Bauherrschaft aufgenommen. Das Grundstück wird besichtigt. Es wird der Architektenvertrag besprochen und unterzeichnet. Ein Besuch beim Bauamt ist erforderlich. 

Danach wird ein erster Vorentwurf gezeichnet. Diese Zeichnungen können ohne Lineal gezeichnet sein, aber sie sind schon im Maßstab 1 : 100. Es werden auch Varianten (mindestens eine) gezeichnet, dies ist im Honorar inbegriffen. Meistens werden zuerst die Grundrisse und später die Ansichten, Schnitt durch das Gebäude, Freiflächenplan, etc. gezeichnet. Das Gebäudevolumen und Flächen werden berechnet, und eine schriftliche Kostenschätzung wird gemacht. 

Nachdem eine Lösung gefunden worden ist, die Ihnen gefällt, werden die Entwurfszeichnungen im Maßstab 1 : 100 gezeichnet. Wir zeichnen am Zeichenbrett oder am Computer, ebenfalls Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Freiflächen, etc. Alle Pläne erhalten Sie als Bauherren als Kopien z. B. in zweifacher Ausfertigung. Die Pläne und anderen Unterlagen sind entsprechend beschriftet, eine Planliste mit fortlaufender Nummerierung wird angelegt. Wir zeigen Ihnen gerne Beispiel - Pläne von ausgeführten Bauvorhaben. Die Entwurfszeichnungen bilden auch die Grundlage für die Baugenehmigungsunterlagen, soweit diese erforderlich sind. Hierzu sind zusätzliche Unterlagen erforderlich, z. B. Berechnungen, Abstandsflächenplan, Entwässerungsunterlagen, etc. Es gibt auch die Möglichkeit des vereinfachten Verfahrens. Die Bauherrschaft muss alle Pläne die an das Bauamt gehen unterschreiben. 

Die Statik und der Nachweis nach der Energieeinsparverordnung EnEV werden von einem Statikbüro angefertigt.  

Nach erfolgter Baugenehmigung - oder schon vorher - werden die ersten Werkpläne im Maßstab 1 : 50 gezeichnet, die die Grundlage für das Aufstellen der Leistungsverzeichnisse (LV) sind. Unser Büro geht grundsätzlich so vor, dass die Bauleistungen ausgeschrieben werden. Typischerweise fallen Erdarbeiten, Rohbauarbeiten, Gerüstbau, Zimmerarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Fensterbauarbeiten, Sanitär- und Heizungsinstallationen, Außenputzarbeiten, Estricharbeiten, Trockenbau, Dämmung, Elektroinstallationen, Innenputzarbeiten, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten, Bodenbelagsarbeiten, Gartenbauarbeiten etc. an. Die Ausschreibungsunterlagen werden an die Firmen verschickt. Sie als Bauherrschaft erhalten ein Exemplar der Ausschreibungsunterlagen. Sie können selbstverständlich eigene Firmenadressen anschreiben bzw. von uns anschreiben lassen. Es müssen mindestens drei Angebote eingehen. Diese Angebote werden von uns fachlich und rechnerisch geprüft, meistens mit Excel. Sie erhalten eine Liste der geprüften Angebote. 

Sie und ich besprechen, welchen Bieter wir zu einem Gespräch eingeladen, wo Sie dabei sein können. Das Planungsbüro Hagenmüller liefert den ausgefüllten Bauvertrag. Es wird ein schriftlicher Vertrag (vorgedruckter Standardvertrag) abgeschlossen. Dieser enthält alle wichtigen Angaben, z. B. Angebotssumme, Fristen, auch Konventionalstrafen bei Zeitüberschreitung, Angaben zur Abnahme der Bauleistungen, Einbehalt nach VOB Teil B, etc. Vertragspartner sind die Bauherrschaft und das Bauunternehmen. Im Normalfall erhält der günstigste Bieter den Auftrag. Von den Ausführungsunterlagen (Werkplänen) erhalten Sie als Bauherrschaft in der Regel eine Kopie vor dem Beginn der Arbeiten.

Wir nehmen die Bauüberwachung ernst, um ein gutes Ergebnis zu erreichen. Wichtige Ereignisse werden schriftlich festgehalten und Sie erhalten eine Kopie davon, z. B. bei Mängeln. Nach Abschluss der Arbeiten der einzelnen Gewerke erfolgt die Abnahme im Sinne der VOB Teil B (Vertragsordnung für Bauleistungen). Die VOB hat sich als Vertragsgrundlage bewährt. Nachdem die Arbeiten fertig sind, wird aufgemessen. Das Aufmaß erfolgt entweder gemeinsam mit dem Bauunternehmen auf der Baustelle, oder es kann nach Plänen abgerechnet werden. Selbstverständlich können Sie als Bauherrschaft bei allen Terminen mit dabeisein, wenn Sie es wünschen. Wir Planer haben nichts zu verbergen. Und wir stehen zu unserer Verantwortung, wenn uns einmal ein Fehler unterlaufen sollte.

Die Kostenschätzungen werden entsprechend der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) fortlaufend aktualisiert, so dass Sie die Kosten im Griff haben.

Die Abrechnung der Bauleistungen geschieht so, dass die Bauunternehmen Rechnungen vorlegen, die von uns geprüft, mit einem Vermerk versehen und an Sie als Bauherren weitergeleitet werden. Die Bauherren erhalten die Originale von Verträgen, Rechnungen, Aufmaßunterlagen, etc.

Die letzte Leistungsphase, die in der HOAI vorgesehen ist, ist die Beseitigung von Mängeln, die während der Gewährleistungszeit (nach VOB Teil B: 4 Jahre) auftreten.

Umbauten werden entsprechend wie oben beschrieben geplant und durchgeführt.

Zum Architektenvertrag siehe auch das Extra Kapitel dieser Homepage "Honorar".

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns an.



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8. Honorar:
 


Die Vergütung der Leistungen des Planungsbüro Hagenmüller erfolgt nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI, siehe unten den Link).

Im Wesentlichen wird das Honorar nach den sogenannten anrechenbaren Kosten des Bauwerks, nach der Honorarzone, die die Schwierigkeit beschreibt, und den Leistungsphasen bestimmt.

Die Leistungsphasen sind Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe (Aufstellen von Leistungsverzeichnissen), Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen, Bauüberwachung und Mängelbeseitigung. Nähere Einzelheiten hierzu siehe § 33 der HOAI und weiter unten im Text.

Es werden nur die Honorarzonen abgerechnet, die als Leistungen auch erbracht worden sind.

Zuzüglich zum oben genannten Honorar werden Nebenkosten nach HOAI § 14 und die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet.

Im Allgemeinen wird nicht nach Stundenaufwand abgerechnet.

Es wird ein schriftlicher Vertrag zwischen der Bauherrschaft und dem Planer abgeschlossen. Der Vertragstext ist kundenorientiert und enthält viele Passagen, wie sie von Verbraucherschützern vorgeschlagen worden sind.

Es können Abschlagszahlungen vereinbart werden. Da es sich beim Architektenvertrag um einen Werkvertrag im Sinne des BGB handelt, werden nur die Architektenleistungen in Rechnung gestellt, die von der Bauherrschaft im Sinne des BGB abgenommen worden sind. Änderungen an Zeichnungen, die die Bauherrschaft zu vertreten hat, können von uns zusätzlich in Rechnung gestellt werden.

Der Text eines Mustervertrages ist auf Anfrage erhältlich.


Hier klicken zum Text der HOAI Honorarordnung für Architekten und Ingenieure  (www.hoai.de)

Hier klicken zur Honorartafel bei Gebäuden der HOAI Honorarordnung für Architekten und Ingenieure  (www.hoai.de)



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9. Referenzen:  

Die folgenden Projekte haben wir bearbeitet:

Umbauten, u. a. Einfamilienhaus, Reihenhäuser, Büro, Ausbauten
Neubauten, u. a. Einfamilienhaus, Doppelhäuser, Zweifamilienhaus, 10 - Familien - Haus, in ökologischer Bauweise,
Niedrigenergiehaus mit Passivhausbauteilen und Solaranlage,
Photovoltaikanlagen: 39 kWpeak - Anlage, und Machbarkeitsuntersuchungen,
Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus 1999
Denkmalgeschütztes Fachwerkhaus 2004
Wohngebäude
und andere

Mit den folgenden ökologischen Materialien und Bauweisen sind wir vertraut:

Rohbau:

Hochlochziegel, mit Holzspänen porosiert
Holzbauweise, Holzhäuser
Passivhaus
Niedrigenergiehäuser
Lüftungsanlagen, als Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und als Abluftanlage
Ziegelelementdecken
Fassade mit Holzschalung, Boden - Deckelschalung, Stülpschalung
Wärmedämmverbundsysteme
Dachbegrünung
Holzfenster
und andere

Dämmstoffe:

Hanf
Zellulosedämmstoffe verschiedener Hersteller
Schafwolle
Baumwolle
Dampfbremsen für Naturdämmstoffe
Schilfrohrwärmedämmung
Holzweichfaser - Dämmstoffe
Wärmedämmverbundsystem mit Holzweichfaserdämmung
Dämmung aus Getreidegranulat
Glasschaumschotter - Dämmung

Ausbau:

Fermacell und andere Gipskartonplatten, z. B. als Naturgipsplatten
Estrich als Naturanhydritestrich
Innenputz z. B. als Naturgipsputz
Lehmputz innen und außen
Holzwerkstoffe, z. B. fomaldehydfreie OSB - Platten
Holzdielenfußboden
Korkfußböden
Vollholztreppen
Massivholztreppenbeläge
Abgeschirmte Elektrokabel
Netzfreischalter (Netzfreischaltautomat)
Biofarben für Innen und Außen
Selbst hergestellte Farben
Holzklappläden
Einbau von Türen und Fenstern ohne Bauschaum
Zisternen in Kunststoff und Stahlbetonfertigteilen
Toilettenspülung mit Brauchwasser

Heizung:

Thermische Solaranlage
Gasbrennwertkessel
Fernwärme

Eine ausführliche Referenzliste der Tätigkeiten dieses Büros können Sie auf Anfrage erhalten.

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10. Impressum, Anbieterkennzeichnung:  




Planungsbüro Hagenmüller
Hortensienweg 9
65201 Wiesbaden
Tel: 0611 - 601484
fax: 0611 - 41140808.

Das Planungsbüro Hagenmüller wird vertreten durch Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller, Baubiologe IBN.

E-Mail: hagenmueller@posteo.de

Umsatzsteueridentifikationsnummer: Finanzamt Wiesbaden I:  040 824 30833. 

Axel Hagenmüller ist als bauvorlageberechtigter Ingenieur von der Architektenkammer Hessen unter der Nummer 1560 eingetragen.

Axel Hagenmüller ist Baubiologe IBN des Instituts für Baubiologie und Ökologie in Neubeuern (staatlich anerkannter Lehrgang)





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©by Axel Hagenmüller 2011


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11. Rechtliche Hinweise:  


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