Planungsbüro Hagenmüller, Ökologisches Bauen
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Diese Seite zeigt Fotos von Bauten unseres Büros:

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Einfamilienhaus als Niedrigenergiehaus mit Passivhaus Elementen. Holzbauweise, Dämmstandart der Wände etc. ist U = 0,11 W/m2K. Passivhausfenster. Passsivhaus - Haustüren. Zisterne. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Dämmstoffe: Zellulose, Schaumglasschotter, Hanf. Baujahr 2010, Planungsbüro Hagenmüller ab Leistungsphase 5 der HOAI:

Das Haus hat ein Kellergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss. 
Die Ansichtszeichnung zeigt Putz- und Holzfassade.


Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Baujahr 2000, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Ansicht. Gasbrennwertheizung, Zellulosedämmung in der Dachschräge und den Holzaußenwänden, Korkfußböden, Wände mit Lärchenschalung, Zisternen:

Das Haus hat schräge Dächer. 
Die Wände sind in Holzbauweise mit einer Lärchenschalung außen bzw. als massive weiße Wände mit Dämmputz. 
Das Haus steht in einem Garten mit hohen Bäumen.


Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Baujahr 2000, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Detail. Holzfenster, Lärchenschalung:

Die Eingangstür ist aus Holz mit blauer Farbe. 
Die Lärchenschalung der Holzfassade wechselt ab zwischen Stülpschalung und Boden - Deckel - Schalung


Photovoltaik. 39 kWpeak - Photovoltaikanlage, Baujahr 2008, Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Machbarkeitsuntersuchung von Photovoltaikanlagen auf Industriehallendächern in 2010:

Die Machbarkeitsuntersuchungen beinhalteten u. a. Aspekte der Statik, der Verschattung und des Blitzschutzes.


Doppelhaus, Baujahr 2000, Planung, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Ansicht. Fernwärmeheizung, Dachbegrünung, Zisternen, Holzfenster, Holzkonstruktion im Dachgeschoss mit Lärchenschalung, Kalkgipsputz mit Schadstoffprüfung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Innen - Biofarben, Korkfußböden, Holz - Dielenfußböden, Einbau der Innentüren ohne Bauschaum:

Das Haus ist zweistöckig und hat ein Staffelgeschoss als Dachgeschoss. 
Die unteren Geschosse sind weiß verputzt, das Dachgeschoss hat eine naturbelassene Lärchenschalung.


Doppelhaus, Baujahr 2000, Planung, Statik und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller, Dachbegrünung auf 10 Grad geneigtem Dach:

Am Dachgeschoss ist ein begrünter Dachrandstreifen. Die Begrünung ist extensiv. 
Zwischen Lärchenschalung und Dachbegrünung ist ein Kiesstreifen.


Dachdämmung als eingeblasene Zellulosedämmung, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Öffnungen in der Dampfbremse werden mit speziellen Dichtungsbändern luftdicht verklebt:

Die Dampfbremse ist sichtbar, sie hat unterseitig eine Holzlattenkonstruktion. Öffnungen in der Dampfbremse sind luftdicht abgeklebt.


Abluftanlage, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Frische Luft gelangt über Nachströmöffnungen in den Außenwänden in die Räume. Die Nachströmöffnung ist neben dem Fenster zu sehen:

Die Lüftungsöffnung ist rund, aus grauem Kunststoff und ca. 20 cm im Durchmesser.


Abluftanlage, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Die Abluft wird in der Küche und den Bädern abgesaugt. Man sieht 2 Abluftstränge mit den Ventilatoren, im Hintergrund einen Schalldämpfer:

Die Rohre sind unter der Decke angebracht, glänzen metallisch und haben einen Durchmesser von ca. 20 cm


Netzfreischalter zur Verringerung elektrischer Felder im Altbau, im Sicherungskasten eingebaut. Kosten circa 100 Euro:

Dieser Netzfreischalter hat die Breite von zwei Sicherungsautomaten. 
Links daneben ist ein roter Aufkleber, der auf die Existenz des Netzfreischalters hinweist.


Renovierung eine Kulturdenkmals: Fachwerkhaus, Jahr 1998, Planung, Statik, Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Trockenlegung der Mauern, Ausbesserung aller Hölzer, neue Heizung mit Gasbrennwertkessel, Aufbringen einer Schilfrohrwärmedämmung, neue Holzfenster, aufgearbeitete Holzklappläden, Abstimmung mit der Denkmalbehörde, Wiederverwendung von alten Baumaterialien. Ansichten nach und vor der Renovierung:

Das Haus hat zwei Geschosse mit einem Satteldach, das mit roten Biberschwänzen eingedeckt ist. 
Am Giebel ist Fachwerk sichtbar, ansonsten ist das Haus verputzt.


Vor der Renovierung:

Das Haus während der Renovierung, an der Straße ist Fachwerk unter dem Putz sichtbar.


Aufgearbeitete Fachwerkwand:

Die Fachwerkwand ist in der Mitte des Raumes, die Gefache wurden entfernt und es ist nur noch die sanierte Holzkonstruktion sichtbar.


Diese Ziegelwand wurde bewusst nur zum Teil neu verputzt: (Fachwerkhaus 1999):

Die handgeformten Mauerziegel wurden freigelegt, ein gemauerter Bogen ist sichtbar. 
Im Bereich des Lichtschalters ist die Wand verputzt, Farbe weiß.


Einbau von begehbarem Glas zur Belichtung des innenliegenden Flurs (von oben gesehen): (Fachwerkhaus 1999):

Die Glasplatten sind quadratisch und ca. 1 m² groß, liegen auf einer Stahl - Unterkonstruktion und geben den Blick in den darunterliegenden Flur frei.


Aufgearbeitete Natursteinwand mit so vorgefundenen Hölzern: (Fachwerkhaus 1999):

Die Natursteinwand hat eine überarbeitete Oberfläche und eine frische Verfugung, in der Wand liegen schwarze Hölzer.


10 Familienhaus, Baujahr 1995, Planung: Planungsgemeinschaft Hagenmüller / Cieplik, Ansicht, Gasbrennwertkessel, Holzfenster mit Holzklappläden, Berücksichtigung des Denkmalschutzes:

Das Haus ist dreistöckig und hat ein Satteldach mit großen Gauben. 
Die Wände sind weiß verputzt, die Fenster haben Klappläden.


Lehmunterputz auf Schilfrohrwärmedämmung, Jahr 1998, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Der Lehmunterputz muss reißen.

Es sind der gerissene braune Lehmputz auf der Schilfrohrdämmung sichtbar.


Lehmoberputz, der Kälberhaare enthält, Jahr 2000, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller:

Der fertige Lehmputz hat eine schöne glatte Oberfläche. Die Farbe ist braun.


Hier sind Details aus einem Neubau von 2000. Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller. Treppe (Buche) und Korkfußboden:

Die Treppe hat massive Trittstufen aus naturbelassener Buche, der Korkfußboden ist ebenfalls naturbelassen, gewachst und geölt.


Dielenfußboden, Fliesen und Kork, Einbau der Türen ohne Bauschaum:

Links gewachster und geölter Dielenfußboden, rechts Korkfliesen, Farbe natur.


Einbau von Getreidegranulat als Wärmedämmung in eine Decke, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller 2006.

Das Granulat wird vom Arbeiter mit einem Schlauch in den vorbereiteten Hohlraum in der Decke eingeblasen.


Anschließend werden Gipskartonplatten als Naturgipsplatten angebracht. Zur Wand hin ist eine Schattenfuge angeordnet. Das ergibt später eine schöne Optik und am Übergang zur Wand ist kein Riss sichtbar. Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller 2006.

Zur Wand hin ist eine Schattenfuge von ca. 2 cm (schwarz gestrichene Holzlatte). 
Die Plattenfugen sind noch nicht gespachtelt.


Naturgipskartonplatten auch an der Lichtkuppel, Planung und Bauleitung: Planungsbüro Hagenmüller 2006.

Die Gipskartonplatten sind gespachtelt, auch an der Lotrechten zur Lichtkuppel hoch, aber noch nicht gestrichen.


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